Menschen werden zumeist unvorbereitet durch plötzlich eintretende Not- und Unglücksfälle aus der Normalität ihres Lebens herausgerissen. Die Maßnahmen der psychosozialen Notfallversorgung zielen auf die Bewältigung dieser kritischen Lebensereignisse und der damit einhergehenden Belastung für alle Beteiligten (sowohl Betroffene als auch Helfende) ab. Ebenso stehen PSNV-Kräfte zur Unterstützung und Nachsorge der Einsatzkräfte zur Verfügung.
Im Jahr 2025 wurden 308 Einsätze gefahren.
1574 Betroffene wurden nach gravierenden Ereignissen begleitet.
Darunter 121 Kinder und Jugendliche im Alter bis 16 Jahren.
134 Einsatzkräfte wurden nach belastenden Einsätzen unterstüzt.
